Bergischer Geschichtsverein
Abteilung Wuppertal
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Geschichte

Der 13. Juni 1863 gilt als der Geburtstag des Bergischen Geschichtsvereins. Im Konferenzzimmer des sogenannten "alten Gymnasiums" in der Elberfelder Grünstraße riefen die Gymnasialprofessoren Dr. Bouterwek und Dr. Crecelius, Pastor D. Krafft, Realschullehrer Döring, der Düsseldorfer Archivrat Harleß, der Elberfelder Beigeordnete Peter von Carnap, August von der Heydt, Julius Möller und August de Weerth sen. den Geschichtsverein ins Leben. Sie traten zusammen, um, wie es bereits in der ersten Satzung hieß, die "politische und Kirchengeschichte der ehemaligen Herzogtümer Jülich, Cleve und Berg" zu erforschen. Zur Publikation der Ergebnisse erschien bereits im ersten Jahr des Bestehens die "Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins".


Die Abteilung Wuppertal entstand im Jahre 1938, als sich der 1863 gegründete Elberfelder Verein mit dem 1869 gegründeten Barmer Ortsverein zusammenschloß. Sie zählt heute etwa 850 Mitglieder.

Der Bergische Geschichtsverein ist überzeugt, daß sich aus der Vergangenheit Verpflichtungen auch für Gegenwart und Zukunft ergeben und daß die Bindung an die Heimatstadt eine wichtige Voraussetzung für persönliche Orientierung und bürgerschaftliches Engagement ist. Gerade heute gilt es mehr denn je, geschichtliches Bewußtsein zu bilden und zu pflegen.
Der Bergische Geschichtsverein hat sich zum Ziel gesetzt, historisches Wissen durch Exkursionen, Ausstellungsbesuche und Vorträge zu vermitteln und die Geschichte des Bergischen Landes bzw. des Wuppertales zu erforschen. In Wuppertal, wo Krieg und Sanierung oft nur allzu wenig von der historischen Bausubstanz verschont haben, setzt sich der Verein in besonderer Weise für Erhaltung, Pflege und Wiederherstellung der Baudenkmäler und der alten Ortsbilder ein.

Die Abteilung Wuppertal gibt seit 1955 die "Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde des Wuppertals", seit 1977 die Postkartenmappen "Wuppertal - 12 Ansichten einer Stadt", seit 1978 die "Beiträge zur Denkmal-und Stadtbildpflege des Wuppertals" und seit 1992 "Geschichte im Wuppertal", der Gesamtverein die "Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins" und die "Bergischen Forschungen" heraus. Der Buchhandel kann diese Veröffentlichungen nur deshalb preisgünstig anbieten, weil sie auf Initiative des Vereins mit Hilfe öffentlicher Zuschüsse und privater Spenden gedruckt werden. Wer Mitglied des Bergischen Geschichtsvereins wird, erhält kostenlos die "Geschichte im Wuppertal", die Zeitschrift "Romerike Berge" und die "Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins" und hat die Möglichkeit, an Exkursionen, Ausstellungsbesuchen und Vorträgen teilzunehmen.

Der Bergische Geschichtsverein lebt wie jeder andere Bürger- und Heimatverein von der ehrenamtlichen Tätigkeit aktiver Mitglieder, die bereit sind, die Zeit, die sie neben Beruf und Familie erübrigen können, der Arbeit für ihre Heimatstadt zu widmen.

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