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SUMMARY:Johann Victor Bredt (1879-1940) - Professor und Politiker von Prof. Dr. Volkmar Wittmütz
DESCRIPTION:Johann Victor Bredt (1879-1940) \, aus einer Barmer Familie stammend\, war Professor für Staats-\, Verwaltungs-\, Völker- und Kirchenrecht an der Universität Marburg. Politisch engagierte er bei den Konservativen und  wurde 1911 Abgeordneter im preußischen Landtag\, in den er auch nach dem 1. Weltkrieg gewählt wurde. Seit 1924 Mitglied des Reichstags erreichte er im März 1930 als Reichsjustizminister den Gipfel seiner Laufbahn. Er blieb aber nur sieben Monate in diesem Amt\, weil seine Partei die Unterstützung dr Regierung Brüning einstellte. Seine Biographie verweist auf Kontinuitäten\, aber auch auf Brüche in der Entwicklung des politischen Konservatismus vom Kaiserreich zur Republik von Weimar.Köllmann-Vortrag im 19. OG des Sparkassenturms\, Islandufer 15
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SUMMARY:Der lange Schatten der Kriegsschulden: Die Hyperinflation als Vertrauenskrise
DESCRIPTION:Verteilungsstelle Kunst und Geschichte\, Sedanstr. 86/88 \n\n\n\nMit PD Dr. Georg Eckert\, Bergische Universität Wuppertal \n\n\n\nEinerseits ist die Hyperinflation des Jahres 1923 eine sehr deutsche Geschichte\, unauflöslich verwoben mit dem Ersten Weltkrieg: Nicht nur\, dass die Hoffnungen trogen\, die Kriegskosten dank eines Sieges bei den Gegnern abladen zu können – vielmehr mussten Reparationen geleistet werden\, gleichwohl entledigte sich der deutsche Staat insofern seiner Schulden\, als die Inflation die Vermögen derzahlreichen Gläubiger zerrüttete\, die einst Kriegsanleihen gezeichnet hatten.Andererseits ist die Hyperinflation des Jahres 1923 keine spezifisch deutsche Geschichte – gerade die Wuppertaler Notgelder belegen auf ihre Weise\, inwiefern die Zeitgenossen weder dem neuen Staat vertrauten noch dem neuen Geld\, das längst nicht mehr von Naturalien gedeckt war.
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SUMMARY:ACHTUNG: Neuer Termin! Vor hundert Jahren - das Krisen- und Inflationsjahr 1923 von Reiner Rhefus
DESCRIPTION:Ort: Verteilungsstelle Kunst\, Sedanstraße 86/88 \n\n\n\nIm Jahr 1923 erlebte das Deutsche Reich\, das Rheinland und die Städte im Wuppertal ein Katastrophen- und Schicksalsjahr. Wie Düsseldorf und das Ruhrgebiet wurde auch Vohwinkel von den Franzosen besetzt. Der Düsseldorfer Regierungspräsident nahm Quartier in Barmen\, die Grenze verlief quer durch das Tal und über die Höhen. Schmuggel\, galoppierende Inflation\, Streiks\, Arbeitslosigkeit\, Hungerdemonstrationen\, Plünderungen und Schießereien prägte den Alltag in der Grenzstadt. Wie gingen die Menschen mit der wohl schwersten Krise der 1920er Jahre um? Eine Ausstellung im ehemaligen Laden der Konsumgenossenschaft „Vorwärts-Befreiung“ zeigt das ständig wechselnde und imposante Notgeld\, die Gutscheine und überdrucken Briefmarken\, die in den Städten Elberfeld\, Barmen\, Vohwinkel\, Ronsdorf und Cronenberg kursierten. Dokumenten und Exponaten illustrieren die Ereignisse und Lebensumstände in Deutschland und in der Region. \n\n\n\n1923/Ausstellung mit Führung und Einführung
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SUMMARY:„Kranz der grünen Berge“ Bundesgartenschau 2031: Wuppertals grüne Anlagen von Dr. Antonia Dinnebier
DESCRIPTION:Vortrag zur Tradition des Bürgerengagements im Grünen \n\n\n\nOrt: Stadtteilzentrum Heckinghausen\, Heckinghauser Str. 195-197
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SUMMARY:Historischer Stammtisch
DESCRIPTION:im Restaurant „atelier“\, Hofaue 51\, Lockeres Gespräch über unsere Stadtgeschichte in gepflegterAtmosphäre.
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SUMMARY:Der Hitler-Putsch\, die deutsche Rechte und die Krise der jungen Weimarer Demokratie von Dr. Martin Szameitat
DESCRIPTION:Ort: Die Börse\, Wolkenburg 100\, Roter Saal \n\n\n\nManch oberflächliches Urteil über die politischen Krisen in der Weimarer Republik läuft daraufhinaus\, dass sich die Protagonisten der Rechten im Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg imgemeinsamen Kampf gegen die Demokratie befunden und deren Untergang letztlich bewirkthätten. Obgleich die überwiegende Mehrheit der strikt Rechtsgesinnten während der WeimarerJahre permanent am Fundament der Republik gerüttelt und langfristig dazu beigetragen hat\, demNationalsozialismus den Boden zu bereiten\, sind die Unterschiede beispielsweise zwischen denAnhängern der „konservativen Revolution“ und jenen des Nationalsozialismus zu berücksichtigen– gerade auch in deren jeweiliger Selbstsicht. Der Vortrag fragt ausgehend von dem sich indiesem November zum 100. Mal jährenden Hitler-Putsch in München nicht nur nachideologischen Unterschieden innerhalb der rechten Anti-Republikaner\, sondern auch\, welchenhistoriographischen Erkenntnisgewinn eine Verortung jener Strömungen in der politisch-gesellschaftlichen Landschaft Weimars mit sich bringt.
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SUMMARY:Koloniale Spuren in Barmen
DESCRIPTION:Kolonialgeschichte betrifft nicht nur die Weltgeschichte\, sondern hatte auch Einfluss auf regionale Akteure. Am Beispiel des Wuppertals kann man diesen Einfluss an verschiedenen Beispielen aufzeigen. Warum sitzt die Vereinte Evangelische Mission in Unterbarmen? Was hat Vorwerk mit Amerika zu tun? Und was ist eigentlich das Problem an Otto von Bismarck? Diese und andere Fragen wollen wir in einer Tour erkunden. \n\n\n\nFührung mit Heiko Schnickmann \n\n\n\nTreffpunkt: Unterbarmer Hauptkirche\, Martin-Luther-Straße 16. \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit der Bergischen VHS. Teilnahmegebühr: 5\,-€ beim Leiter zu entrichten.
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SUMMARY:Geschichte mit Genuss erleben
DESCRIPTION:in Kooperation mit der Spee-Akademie \n\n\n\n\n\n\n\nRundfahrt zur Bergischen Industriekultur am 1. Oktober 2023\n\n\n\nProgramm \n\n\n\nStartSeniorenresidenz am Laurentiusplatz8:ooh-8:3oh „Kaffee/ Imbiss“ 1. StationTuchmuseum Wülfing Dahlerau Führung9:15-10:3oh2. StationEisenbahnmuseum Wupperschiene Dahlhausen Besichtigung10:45-11.15h3. StationWerkzeugmuseum Remscheid-Hasten11.3oh-12.15h Besichtigung 4. StationSteffenshammer Morsbachtal12.3oh-13.15h Vorführung 5. StationMüngstener Brückenpark Spaziergang13.45h-14.15h6. StationSeilbahnstation Solingen-Unterburg Fahrt zur Burg14-45h-15.ooh7. Station„Zur schönen Aussicht“15.ooh-16.ooh Bergische Kaffeetafel 8. StationSchloss Burg an der Wupper Besichtigung Museum und Anlage16.15h-17.ooh9. StationStraßenbahnmuseum Wuppertal-Kohlfurth17.3oh-18.3oh Sonderfahrt 10. StationSchwebebahnstaion Hammerstein Fahrt zur Ohligsmühle18.45h-19.15h11. StationRestaurant „Primavera“ Laurentiusplatz Abschlussdiner19.3oh-22.3oh\n\n\n\nDas alles incl. Fahrt im modernen Midibus\, bis zu 30 Personen\, kostet pro Person 150 €. \n\n\n\nVerbindliche Anmeldungen werden bis zum 1. September 2023 erbeten unter monsieurdetsch@gmail.com oder telefonisch unter 0176 32017126.
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SUMMARY:„Von Tirol an die Wupper“ Engelbert Kleinhanz (1758- 1834) Karriere eines Baumeister im Wuppertal\, Werden und anderswo“ von Dr. Edith Tekolf
DESCRIPTION:Dr. Tekolf\, seit Jahren heimatforschend tätig\, gibt Einblicke in Leben und Werk dieseshochinteressanten Mannes. Vom Wanderarbeiter aus Tirol stieg er zum Abteibaumeister inWerden auf. Darüber hinaus schuf er zahlreiche wichtige Gebäude in der näheren und weiterenUmgebung. Nach dem Ende des Kleinstaates Werden ging er nach Elberfeld und war dort noch 30Jahre tätig. Ein Schwerpunkt des Vortrags liegt auf dem Bau der Laurentiuskirche in Elberfeld\, eswerden aber auch bisher unbekannte Bauwerke von Kleinhanz vorgestellt. Dr. Tekolf ist für einelebendige und fesselnde Vortragsart bekannt. \n\n\n\nIn Kooperation mit der Bergischen Volkshochschule. \n\n\n\nOrt: Bergische Volkshochschule\, Auer Schulstr. 20a \n\n\n\nZoom:  \n\n\n\nhttps://zoom.us/j/99312365616?pwd=UGN1Mmk0ejdYTHEwMTRWSVIzdHNyUT09 \n\n\n\nMeeting-ID: 993 1236 5616 \n\n\n\nKenncode: 611256
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SUMMARY:Zum 100. Geburtstag von Karl-Otto Mühl mit Beatrix Burghoff
DESCRIPTION:Der Wuppertaler Schriftsteller Karl Otto Mühl kann mit Recht als Zeuge der Geschichte von fast100 Jahren bezeichnet werden. Er wurde in die Nachwirkungen des Ersten Weltkriegshineingeboren und nahm selbst als junger Soldat am zweiten Weltkrieg teil. Nach derKriegsgefangenschaft kam er 1947 zurück nach Wuppertal\, wo ein künstlerischer Freundeskreis\,der „Turm“ rund um Paul Pörtner\, schon auf ihn wartete. Die Währungsreform kam\, und mit ihrendete das spielerische Künstlertum der jungen Frauen und Männer des „Turm“. Manche von ihnengingen nun wie Karl Otto Mühl zunächst einem „Brotberuf“ nach. Mühl startete einekaufmännische Karriere in einem Wuppertaler Unternehmen\, aber er hörte nie mit dem Schreibenauf. Er wurde zum literarischen Zeitzeugen der Mentalitäten während des deutschen Wiederaufbausder 50er Jahre\, der politischen und kulturellen Umbrüche in den sechziger und siebziger Jahren undein Beobachter der politischen und sozialen Verhältnisse von den 80er Jahren bis zu seinem Tod im 21. Jahrhundert. Seine Karriere als Dramatiker\, dessen Stücke weit über die Grenzen Wuppertalsund Deutschlands hinaus gespielt und verfilmt wurden\, hielt Mühl nicht davon ab\, weiterhin seinerkaufmännischen Arbeit nachzugehen\, eine Familie zu gründen und mit beiden Beinen mitten imLeben zu stehen\, über das er fast täglich bis ganz kurz vor seinem Tod schrieb. Geschichte undLiteratur werden im Vortrag in ihrer für Mühl typischen engen Verknüpfung dargestellt. \n\n\n\nOrt: 19.00 Die Börse\, Wolkenburg 100\, Roter Saal
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SUMMARY:Historischer Stammtisch
DESCRIPTION:im Restaurant „atelier“\, Hofaue 51\, Lockeres Gespräch über unsere Stadtgeschichte in gepflegterAtmosphäre.
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SUMMARY:20 Jahre Geschichtswerkstatt Wuppertal
DESCRIPTION:Ein Rückblick auf die Entwicklung der Geschichtswerkstatt in gemütlicher Runde. \n\n\n\nIm Juni 2003\, vor genau 20 Jahren\, wurde unter dem Dach des BGVs die „Geschichtswerkstatt Wuppertal“ gegründet. In 12 lokalen Arbeitsgruppen arbeiteten zweitweise 100 historisch interessierte Bürger und Bürgerinnen an der historischen Erschließung ihrer Stadt. Bis 2007 entstanden 13 thematische Stadtteilrouten mit ca. 180 beschilderten historischen Gebäuden und Orten\, die auch heute noch Interesse finden.Aus Anlass des Jubiläums möchte der Bergische Geschichtsverein die Arbeit würdigen und „Danke!“ sagen: Alle ehemaligen Beteiligten sind herzlich eingeladen! Bei Kaffee\, Tee und Kuchen können Bilder geschaut und Erinnerungen ausgetauscht werden. Neben dem Rückblick kann zugleich über eine verbesserte Nutzung und Pflege der Routen beraten werden. Auch interessierte Bürger sowie Vertreter aus Bezirksvertretungen und Bürgervereinen sind willkommen. \n\n\n\nOrt: Verteilungsstelle Kunst\, Sedanstraße 86/88
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SUMMARY:Von Elberfeld nach Costa Rica: Bernhard August Thiel (1850- 1901) – Ein heute (fast) vergessener Sohn der Stadt von Linus Richter
DESCRIPTION:An den noch heute in Costa Rica verehrten Bischof Bernhard August Thiel erinnert in Wuppertalnur eine Gedenktafel an der St. Laurentius Basilika. Doch die Erfahrungen in Wuppertal prägtenauch sein Wirken in Costa Rica. Sein Vater Joseph Thiel war eines der Gründungsmitglieder desElberfelder Gesellenvereins. Nach der Priesterweihe in Paris und Lehrtätigkeit am Priesterseminarin Ecuador kommt Bernhard A. Thiel nach Costa Rica. Dort wird er 1880 jüngster Bischof derWeltkirche. In Costa Rica wirkt Thiel als Missionar\, streitet mit der Regierung um die Rolle derKirche und setzt sich für die Gläubigen des Landes ein. Während seiner politisch-motiviertenVerbannung kehrte er 1884 für einen Besuch ins Wuppertal zurück. Nach seinem frühen Tod 1901wird er als „Benémerito de la Patria“ für sein Wirken in Costa Rica geehrt. Ein Lebenswegzwischen Mission\, „Kulturkämpfen“ und den Ursprüngen der Christlichen Soziallehre.Zentralbibliothek\, Kolpingstraße\,42103 Wuppertal\,
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SUMMARY:Ehrenfriedhof Barmen - Führung durch die denkmalwerte Grünanlage mit Heike Ising-Alms
DESCRIPTION:Die entsetzlichen Berichte von der Front in den ersten Monaten des Kriegsjahres 1914 vonMassengräbern und von bis zur Unkenntlichkeit zerfetzten Soldaten ließen in der Bevölkerungden Wunsch entstehen\, den Gefallenen ein Einzelgrab oder zumindest einen Ort des Gedenkens zugeben. Ehrenfriedhöfe als gestaltete „Gedächtnislandschaften des Krieges“ entstanden nach demKonzept „Heldeneichen und Friedenslinden“ des Gartenarchitekten Willy Lange. Doch so vieleEichen\, wie es Gefallene bis 1918 gab\, konnte man gar nicht pflanzen. Heike Ising-Alms erklärtdie besondere Umsetzung bei der Gestaltung des Barmer Ehrenfriedhofs an der Lönsstraße undgeht besonders auf den „Bergischen Löwen“ des Elberfelder Bildhauers Paul Wynands ein. \n\n\n\nTreffpunkt: Ehrenfriedhof Eingang Lönsstraße
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SUMMARY:"Geschichtsvereine und ihre Geschichte" von PD Dr. Georg Eckert
DESCRIPTION:Über einschlägige Ambitionen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts“ \n\n\n\nDie Gründung von Geschichtsvereinen wie diejenige des Bergischen Geschichtsvereins imJahre 1863 entspringt jeweils einem besonderen Interesse an der Vergangenheit – undzugleich einem Interesse an einer besonderen Vergangenheit. Die adelige Deutungshoheitüber die Vergangenheit beispielweise attackierten im 19. Jahrhundert bürgerlicheVereinigungen\, gegen die sich wiederum im 20. Jahrhundert manche Initiativen einergegenläufigen „Geschichte von unten“ richteten. So ist die Geschichte der Geschichtsvereineeinerseits nicht ohne die Entwicklung der Geschichtswissenschaft selbst zu erklären\,andererseits auch nicht ohne politische und soziale\, konfessionelle und weltanschaulicheAmbitionen. Deshalb widmet sich dieser Vortrag wesentlichen Konstellationen undKonjunkturen\, aus denen sich die Entstehung einer so reichhaltigen Landschaft vonGeschichtsvereinen in Deutschland seither erklären lässt. \n\n\n\nDer Vortrag findet anlässlich des 160jährigen Bestehens des Bergischen Geschichtsvereins statt. Dazu gibt es einen kleinen Sektempfang. \n\n\n\n Bergische VHS\, Auer Schulstr. 20 Foyer
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SUMMARY:„Das Barmer Planetarium zwischen den Weltkriegen“ von Sabrina Engert
DESCRIPTION:Seit fast 100 Jahren faszinieren optische Planetarien Menschen auf der ganzen Welt. Durch die raffinierte Technik kann der Mensch dem Himmel ein Stück näherkommen und die Faszination Weltall hautnah erleben. Trotz der Beliebtheit von Planetarien wissen nur wenige\, dass das erste Großplanetarium der Welt in Barmen stand. Obwohl das Barmer Planetarium das erste seiner Art war\, gingen die Besucherzahlen schnell zurück und eine Aneinanderreihung von historischen Ereignissen bestimmten den schnellen Untergang dieser Bildungsstätte. Dieser Vortrag zeichnet die Entwicklung des Barmer Planetariums nach und erzählt die vergleichsweise kurze Geschichte dieser Einrichtung\, die geprägt ist durch die Zeit zwischen den Weltkriegen.
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SUMMARY:Vortrag Prof. Dr. Volkmar Wittmütz "Das Wuppertal im Deutschen Kaiserreich"
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen (im Anschluss an die Mitgliederversammlung)
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SUMMARY:Zoom-Vortrag Laura Eckl: "Besatzung und Gewalt in der Ukraine – die Stadt Charkiv im Zweiten Weltkrieg"
DESCRIPTION:Seit dem 24. Februar 2022 hat die Stadt Charkiv traurige Berühmtheit in der deutschen Öffentlichkeit erlangt. Die zweitgrößte Stadt der Ukraine gehört bislang zu den Orten\, die am heftigsten von der Zerstörung des Angriffskrieg Russlands betroffen sind. Während die mediale Aufmerksamkeit sich in erster Linie auf den Krieg und damit verbundene Gewaltakte konzentriert\, wird es in der Berichterstattung über bereits besetzte Gebiete – auch aufgrund der erschwerten Informationslage – weitaus ruhiger. Ein Blick in die historische Forschung zum Zweiten Weltkrieg zeigt\, dass Gewalterfahrungen\, nachdem Kriegshandlungen abgeschlossen\, Gebiete erobert und besetzt sind\, nicht nachlassen\, sondern sich besonders für die lokale Zivilbevölkerung intensivieren. Am historischen Beispiel der Stadt Charkiv\, die im Zweiten Weltkrieg zwischen Oktober 1941 und August 1943 mit kurzen Unterbrechungen unter deutscher Militärverwaltung stand\, sollen Besatzungsbedingungen und Besonderheiten in Abgrenzung zu Kriegskontexten fokussiert werden. Die Wehrmacht plünderte den industriellen Ballungsraum der Charkiver Region\, der in unmittelbarer Frontnähe lag\, rücksichtslos aus und verfolgte eine rassistisch motivierte Hungerpolitik\, die vor allem die Stadt Charkiv von Versorgung abschnitt und aushungerte. Charkiv verzeichnete in dieser Zeit die höchste Zahl an nichtjüdischen Hungertoten in einer unter deutschen Besatzung stehenden Stadt im Zweiten Weltkrieg. Dass Massengewalt gegen die Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg vor allem nach abgeschlossenen Kriegshandlungen und in Besatzungskontexten stattgefunden hat\, schärft auch den Blick auf den aktuellen Krieg und die bereits besetzten Gebiete in der östlichen Ukraine. Diese Erkenntnis hat sich erst kürzlich nach dem Rückzug russländischer Truppen aus der Stadt Butscha bewahrheitet. \n\n\n\nBemerkung: Der Vortrag wird ausschließlich via Zoom übertragen. \n\n\n\nZoom-Meeting beitretenhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09Meeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 6b8p3BZ
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SUMMARY:Vortrag Antonia Dinnebier „Grüne Anlagen rund um den Kiesberg“
DESCRIPTION:Um den Kiesberg im Westen Elberfelds erstrecken sich gleich mehrere grüne Anlagen. Wer kennt nicht den Zoologischen Garten\, mancher hat schon einmal vom Ehrenfriedhof Elberfeld gehört. Mittendrin in der grünen Geschichte des Berges finden wir die Familie von der Heydt\, die die „Königshöhe“ zum Sommerdomizil erkor. Der Von der Heydt-Turm bildet das Zentrum der „Städtischen Waldparkanlage Kiesberg“. All diese Anlagen sind noch wenig bekannt. Mit der Planung für die BUGA 2031 rückt der Kiesberg plötzlich in den Fokus der Öffentlichkeit. \n\n\n\nBemerkung: Dieser Vortrag findet ausschließlich in Präsenz statt!
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SUMMARY:Zoom-Vortrag Prof. Dr. Jochen Johrendt "Der Priesterkönig Johannes – über Bescheidenheit\, Reichtum\, Fabelwesen\, Indien und andere Dinge der Barbarossazeit"
DESCRIPTION:„In unserem Land aber fließen Milch und Honig\, dort gibt es kein Gift\, noch quaken schwatzhafte Frösche. Gold und Silber gibt es im Überfluss\, Arme gibt es nicht … Wenn Du die Sterne des Himmels und die Sandkörner des Meeres auszuzählen vermagst\, dann errechne unsere Herrschaft und Macht.“ Diese Passage entstammt einem Brief\, den der Priesterkönig Johannes im 12. Jahrhundert an den byzantinischen Kaiser geschrieben haben soll. Der Brief fand rasch Verbreitung in ganz Europa und wurde im Laufe der Zeit aus dem Lateinischen in etliche andere Sprachen übersetzt. Doch der märchenhafte Reichtum des Priesterkönigs\, seine Gerechtigkeitsliebe oder auch die Wunderwesen an seinem Hof haben bereits die Zeitgenossen des 12. Jahrhunderts fasziniert. Angeblich ließ Papst Alexander III.\, nachdem er sich 1177 in Venedig mit Kaiser Friedrich Barbarossa ausgesöhnt hatte\, nach dem Priesterkönig suchen\, den man in Indien vermutete. Die Kreuzzugsfahrer des 13. Jahrhundert suchten ebenso nach ihm\, um ihn als Verbündeten für ihren Krieg im Heiligen Land zu gewinnen\, die mongolischen Herrscher benutzten die Sagen von ihm in der Korrespondenz mit dem Westen und spätere Generationen vermuteten in Äthiopien. \n\n\n\nDer Priesterkönig hat die Zeitgenossen und nachfolgende Epochen immer wieder fasziniert\, wodurch er breite Spuren in der Vorstellungswelt Europas und darüber hinaus hinterlassen hat. Doch wer war er? Gab es ihn oder war er nur eine Idealvorstellung? Was wir über ihn wissen\, beruht auf seinem eigenen Brief. Doch wie gelangte der Brief nach Europa? Was war sein Zweck? \n\n\n\nDer Vortrag geht der Frage nach\, was wir über den sagenhaften Priesterkönig Johannes wissen und leuchtet den Hintergrund des Briefes aus\, in welchem Umfeld er entstand und was er bezweckte. \n\n\n\nBemerkung: Die Veranstaltung wird ausschließlich via Zoom übertragen. \n\n\n\nZugangsdaten:Zoom-Meeting beitretenhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09Meeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 6b8p3BZ
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SUMMARY:Zoom-Vortrag Uwe Schwarz "Das Bergische Land in historischen Karten"
DESCRIPTION:Dem reizvollen Charme alter kartographischer Kunstwerke\, die im spannungsreichen Kontrast zum modernen Ambiente der Computerkarten stehen\, können wir uns auch heute kaum entziehen. So steht das Bergische Land im Fokus einer Kartenschau\, die von der Renaissance bis in das 19. Jahrhundert hinein die Vielfalt kartographischen Schaffens beleuchtet. Wie die Altmeister von Kartenkunst und Kartentechnik Städte\, Dörfer\, Berge\, Flüsse und Bäche im zweidimensionalen Kartenblatt erfassten\, darüber referiert Dipl.-Geograph und Kartenhistoriker Uwe Schwarz in seinem exzellent bebilderten Vortrag. \n\n\n\nBemerkung: Die Veranstaltung wird ausschließlich via Zoom übertragen.  \n\n\n\nZugangsdaten:Zoom-Meeting beitretenhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09Meeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 6b8p3BZ
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SUMMARY:Vortrag Maximilian Berkel und Dr. Folke Obermark-Stiller "Persönlichkeiten des BGV: Friedrich Wilhelm Kernekamp"
DESCRIPTION:Friedrich Wilhelm Kernekamp (1859-1924)\, war ausgebildeter Dekorationsmaler\, Porträtmaler und Kopist. Er trat häufig auf den Mitgliederversammlungen des Bergischen Geschichtsvereins in Erscheinung\, da er Werke kopiert oder für den Verein angefertigt hatte. Eines dieser Bilder zeigt die Klosterruine Heisterbach\, die zurzeit in der Geschäftsstelle ausgestellt ist. Gerade dieses Motiv ist für den BGV von zentraler Bedeutung\, da der Verein sich für die Erinnerungskultur um Caesarius von Heisterbach in der sogenannten „Heisterbach-Initiative“ stark engagierte.  \n\n\n\nBemerkung: Die Veranstaltung wird parallel via Zoom übertragen. \n\n\n\nZugangsdaten:Zoom-Meeting beitretenhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09Meeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 6b8p3BZ
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SUMMARY:Vortrag: Ulrike Schrader "Vor 75 Jahren: Die Anfänge der jüdischen Gemeinde in Wuppertal"
DESCRIPTION:Kooperationsveranstaltung mit der Begegnungsstätte Alte SynagogeVoller Hoffnung und im Bewusstsein ihrer großen Verantwortung eröffneten sechs jüdische Männer im Februar 1946 ein Büro im Haus „Königstraße 73“\, dem früheren jüdischen Altersheim. Sie forschten nach den verbliebenen Juden\, die bis zum Einmarsch der Amerikaner untergetaucht überlebt hatten oder aus den Konzentrationslagern zurückkehrt waren. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Kleidung\, die Vermittlung von Wohnungen und Arbeitsstellen\, aber auch die Organisation von Gottesdiensten und Beerdigungen waren die dringendsten Aufgaben in einer Zeit\, der von Mangel und Sorgen beherrscht war. Aber für die kleine jüdische Gemeinschaft waren antisemitische Gehässigkeit der Nachbarn und Angst vor den Ressentiments der Behörden eine zusätzliche Belastung – auch nach der „Befreiung“. \n\n\n\nBemerkung: Die Veranstaltung wird parallel via Zoom übertragen.
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SUMMARY:Denkmalübergreifendes\, digitales Abruf-Angebot zum Tag des offenen Denkmals 2021
DESCRIPTION:Studierende stellen ihre Lieblingsdenkmäler vor: Die Kunst der GlasmalereiIm Rahmen einer Übung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf\, die sich mit der Inventarisierung von Glasmalerei und deren Entwürfen beschäftigt\, entstand im Uni@home-Modus eine kleine Ausstellung der Studierenden mit dem Leitsatz „Studierende stellen ihre Lieblingsdenkmäler vor“. Zum Tag des offenen Denkmals werden die Artikel und Fotos der Studierenden online gelauncht um künftig interessierten Besucher*innen die Kunst der modernen Glasmalerei in Wuppertal näher zu bringen. \n\n\n\nJahresmotto 2021: „Sein & Schein – in Geschichte\, Architektur und Denkmalpflege“ \n\n\n\nGlasmalerei ist die Kunst\, die die Brücke vom Außen- zum Innenraum darstellt. Jedoch ist sie damit auch eine der gefährdetsten Kunstarten\, da sie sowohl durch Außen (Witterung\, Steinwürfe\, Taubenkot) beschädigt wird\, als auch von Innen (Kondenswasser\, Kerzenruß usw.). Um die Architektur im Inneren wahrzunehmen\, hängt alles vom „Schein“ des Sonnenlichts durch die Glasmalerei ab. Johann Thorn Prikker nannte sie einst „die Kunst mit der Sonne selbst zu malen“. Jedoch ist das „Sein“ der Glasmalerei aus genannten Gründen gefährdet\, insbesondere die Fenster\, die nach dem 2. Weltkrieg entstanden sind\, müssen systematisch aufgearbeitet werden\, um ein Verständnis für die Wichtigkeit dieser Fenster in der Öffentlichkeit zu erzeugen\, soll diese virtuelle Ausstellung ein erster Ansatzpunkt sein.
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SUMMARY:Zoom-Vortrag Klaus Goebel "Hermann Enters wandert aus"
DESCRIPTION:In USA-Besitz fast vergessen waren Lebenserinnerungen von Hermann Enters (Barmen 1846 – Milwaukee 1940). Denn die Nachkommen konnten die deutsche Schrift nicht lesen und erst recht nicht das vielfach eingestreute Barmer Platt. Die Entdeckung war eine kleine Sensation. Denn Enters erzählte nicht nur von entbehrungsreicher Jugend\, sondern von Rekrutenzeit\, Kriegserlebnissen 1870/71\, Arbeit in der Kruppschen Kanonenwerkstatt Essen\, „Fieber für Amerika“\, der Auswanderung und ersten Jahren am Michigansee. So übertreffen die Schilderungen den Brief von 1922 an die Barmer Geschwister\, der 1970 unter dem Buchtitel „Die kleine\, mühselige Welt des jungen Hermann Enters“ mit fünf Auflagen zum großen Erfolg für den Bergischen Geschichtsverein wurde. Eine Straße im Heimatstadtteil Unterbarmen erhielt den Namen dieses einzigartigen Chronisten des Lebens im früh industrialisierten Tal der Wupper.Der Vortrag findet im Anschluss an die Mitgliederversammlung über Zoom-Meetings statt.Zoom-Meeting beitretenhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09Meeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 6b8p3BZMSchnelleinwahl mobil+496950502596\,\,93636552820# Deutschland+496971049922\,\,93636552820# DeutschlandEinwahl nach aktuellem Standort+49 695 050 2596 Deutschland+49 69 7104 9922 DeutschlandMeeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 07691667Ortseinwahl suchen: https://uni-wuppertal.zoom.us/u/ab9JYIw0Pa 
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SUMMARY:Digital! - Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Inzidenzzahlen wird die diesjährige Mitgliederversammlung\, die  ursprünglich im Vortragsraum der Zentralbibliothek in Elberfeld\, Kolpingstraße 8\, stattfinden sollte\, nun doch rein digital via Zoom stattfinden. \n\n\n\nDie Zugangsdaten zur Mitgliederversammlung und zum Abendvortrag finden Sie unter der Tagesordnung. \n\n\n\nTagesordnung: \n\n\n\nTagesordnung und Protokoll der letzten MitgliederversammlungBericht des VorsitzendenBericht des SchatzmeistersBericht der KassenprüferEntlastung des VorstandsVerschiedenes\n\n\n\nZoom-Meeting beitreten \n\n\n\n\nhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09\n\n\n\n\nMeeting-ID: 936 3655 2820 \n\n\n\nPasswort: 6b8p3BZM \n\n\n\nSchnelleinwahl mobil \n\n\n\n+496950502596\,\,93636552820# Deutschland \n\n\n\n+496971049922\,\,93636552820# Deutschland \n\n\n\nEinwahl nach aktuellem Standort \n\n\n\n+49 695 050 2596 Deutschland \n\n\n\n+49 69 7104 9922 Deutschland \n\n\n\nMeeting-ID: 936 3655 2820 \n\n\n\nPasswort: 07691667 \n\n\n\nOrtseinwahl suchen: https://uni-wuppertal.zoom.us/u/ab9JYIw0Pa 
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SUMMARY:Zoom-Vortrag: Michael Schellhorn MA : „Im 'steten Kampf mit Feinden aus einer anderen barbarischen Welt'. Alfred Hugenberg im Nachkriegsdeutschland und sein Umgang mit der eigenen Vergangenheit (1945-1951)“
DESCRIPTION:Während die Angeklagten des Hauptkriegsverbrecherprozesses in ihren Nürnberger Zellen auf die Urteilsverkündung des internationalen Gerichtshofes warteten\, saß Alfred Hugenberg von der englischen Besatzungsmacht weitestgehend unbehelligt auf seinem Gut Rohbraken in der Nähe von Detmold. Für die Mittelbayerische Zeitung war dies offenbar ein unhaltbarer Zustand. Schließlich sei „gerade er der eigentliche und unumstrittene Vater der Naziherrschaft“. Für die Beschuldigten von Nürnberg stand das juristische Urteil demnach noch aus; den moralischen Schuldspruch über den ersten Reichsminister für Wirtschaft\, Landwirtschaft und Ernährung in der Regierung Hitler hatten die Zeitgenossen bereits gesprochen. Man liest vom „Totengräber des Bürgertums und der Weimarer Republik“\, dem „Steigbügelhalter“ oder „Todfeind der Demokratie“. Konrad Adenauer nannte ihn den „Mann\, der den Parlamentarismus in Deutschland zugrunde gerichtet hat“. \n\n\n\nFür Hugenberg selbst stellte sich die Lage naturgemäß ganz anders dar. Er sah sich umzingelt von Feinden aus dem Ausland wie Inland. Zu seinem großen Entsetzen wurde er letztlich interniert und musste sich einem für ihn quälend langen und unverständlichen Entnazifizierungsprozess unterziehen\, an dessen Ende die Einstufung als „Entlasteter“ stand. Der Vortrag zeichnet die letzte Episode in Hugenbergs Leben nach und widmet sich zum einen der Frage nach den Umständen\, die zur Verhaftung und der anschließenden Entnazifizierung führten. Zum anderen wird Hugenbergs Interpretation seiner eigenen Vergangenheit im Spiegel seiner Persönlichkeit in den Mittelpunkt gerückt.   \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nZugangsdaten:Zoom-Meeting beitretenhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09 Meeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 6b8p3BZ
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SUMMARY:Zoom-Vortrag Michael Okroy M.A.\, Dr. Folke Obermark-Stiller (Rezitatorin): „Lebendig\, ungeschminkt und voller Geist – Ein kulturgeschichtlicher Streifzug durch das Wuppertal der 1950er Jahre"
DESCRIPTION:Der Vortrag widmet sich aus lokaler Perspektive den vermeintlich spießigen „Fünfziger Jahren“ und zeigt eine Stadt\, die zwischen Wiederaufbaueuphorie\, Lebenslust und Vergangenheitsverdrängung hin- und hergerissen war. Auf unterhaltsame Weise konkret wird das am Beispiel von Texten aus Nachkriegsreportagen und aus Eheratgebern\, Erinnerungen von Günther Grass und an Bill Haley\, von Kino- und Theaterkritiken sowie von Kommentaren prominenter Wuppertal-Besucher wie Gottfried Benn\, Ingeborg Bachmann und Heinrich Böll. \n\n\n\nZugangsdaten:Zoom-Meeting beitretenhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09Meeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 6b8p3BZ
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SUMMARY:Zoom-Vortrag Dr. Reinhard Köpf: „Denkmal – Pflege – Glas. Zum Umgang mit Glasfenstern in der Denkmalpflege am Beispiel Wuppertaler Kirchen“
DESCRIPTION:Aufgrund einer technischen Umstellung wird das Vortragsformat für heute Abend geändert. Der Vortrag findet via Zoom um 18 Uhr statt. \n\n\n\nDer Bestand an künstlerisch gestalteten Glasfenstern\, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden sind\, ist enorm. Künftige Aufgabe der Denkmalpflege wird es sein\, diese in ihrem Bestand wissenschaftlich zu erforschen und für die Zukunft zu schützen. \n\n\n\nZugangsdaten:Zoom-Meeting beitretenhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09 Meeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 6b8p3BZ
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SUMMARY:Zoom-Vortrag Vera Eiteneuer: „Ein Adeliger kommt selten allein - Adolf I. von Berg und sein Netzwerk“
DESCRIPTION:Kein Adelsgeschlecht hat das Bergische Land so geprägt wie die Grafen von Berg. Die sogenannten älteren Grafen von Berg (Adolf I. von Berg\, gest. 1160 – Engelbert I. von Köln\, gest. 1225) stifteten gleich zu Beginn ihres sozialen Aufstiegs den Zisterziensern ein Kloster\, welches ihre Grablege werden sollte. \n\n\n\nZugangsdaten:Zoom-Meeting beitretenhttps://uni-wuppertal.zoom.us/j/93636552820?pwd=c0Z0UDg0ejRPdjhkY1JwNEh5RFJqdz09Meeting-ID: 936 3655 2820Passwort: 6b8p3BZ
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